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Ein kleines Kind, das schnarcht? Unterschätze nicht!


Ein schnarchendes kleines Kind gibt Anlass zur Sorge. Spezialisten empfehlen Maßnahmen, anstatt passiv auf den Moment zu warten, in dem das Kleinkind herauswächst. Ansonsten muss man die Störungen der Gehirnentwicklung und Verhaltensweisen berücksichtigen, die für die Umwelt oft schwer zu akzeptieren sind.

Das größte Problem beim Schnarchen ist die Verschlechterung der Schlafqualität. Das Kleinkind steht auf und ist nicht ausgeruht. Dies kann in den Folgejahren zu Hyperaktivität führen. Solche Schlussfolgerungen wurden nach einer Studie in Großbritannien gezogen und im Schreiben veröffentlicht Pediatrics.

Die Arbeitsgruppe war groß, daher scheinen die Ergebnisse zuverlässig zu sein und geben das Recht auf die Schlussfolgerungen der Wissenschaftler. Bis zu 11.000 Kinder wurden überwacht. Der koordinierende Arzt schätzte, dass 40 bis 100% der Kinder mit zukünftigen Schnarchproblemen in den ersten sieben Lebensjahren unter neurologischen Verhaltensstörungen, einschließlich ADHS, leiden könnten.

Wie sehen die Statistiken aus? Es wird geschätzt, dass 4% der Kinder nachts an Apnoe leiden und 10% schnarchen.

Schnarchen kann verschiedene Ursachen haben (z. B. hypertrophierte dritte Tonsille). Es lohnt sich, nach jeder Diagnose einen Facharzt aufzusuchen.