Eltern Kitty

Die Idee, Schulbibliotheken zu liquidieren


Die Pläne und Entscheidungen der Machthaber belegen, dass sie längst keine Kinder mehr sind und viele von ihnen im schulpflichtigen Alter in ihrer unmittelbaren Umgebung keinen einzigen Schüler mehr haben. Ansonsten ist es schwierig, verschiedene Vorschriften zu kommentieren und zu erläutern, die "unser Leben erleichtern" sollen.

Einer von ihnen ist der Plan, Schulbibliotheken zu liquidieren. Rechnung übernimmt die Möglichkeit, die Rolle der Schulbibliotheken durch öffentliche Bibliotheken zu übernehmen. Rechtsexperten weisen darauf hin, dass dies eine rechtliche Zustimmung zur Massen- und gedankenlosen Liquidation von Schulbibliotheken schafft.Was bedeutet das in der Praxis? nämlich Schwierigkeiten bei der Durchsetzung der Pflicht zum Lesen in der Schule: die Möglichkeit, es nicht aus dem öffentlichen Bibliotheksbestand zu erhalten, der nicht nur von Kindern einer Schule, sondern von mehreren genutzt wird. Das Problem beginnt zu sein Verwendung von UnterrichtsmaterialienZum Beispiel Atlanten während des Unterrichts.

Das Fehlen von Bibliotheken in der Schule ist auch ein geschlossener Weg, um Hausaufgaben zu machen und sich in den Pausen auf den Unterricht vorzubereiten. Es ist nicht möglich, Unterricht in Leseerziehung zu organisieren. Kinder zum Lesen zum Vergnügen zu inspirieren, stellt ein Problem dar. Natürlich kann "diese Verpflichtung" auf Erwachsene übertragen werden, aber es ist schwierig, da 55% der Erwachsenen offen zugeben, dass sie keine Bücher lesen. Daher ist es schwierig vorherzusagen, dass sie ihre Kleinkinder und Schulkinder aus freien Stücken in die Bibliothek bringen werden.

Eine andere Möglichkeit, die das Projekt annimmt, ist Neben der Liquidation der Schulbibliothek schließt sich eine öffentliche Bibliothek an. Diese Idee wird auch kaum berücksichtigt. Das bedeutet, dass zufällige Personen das Schulgelände betreten können und nicht kontrolliert werden kann, wer wann und zu welchem ​​Zweck zur Bildungseinrichtung kommt. Im Zeitalter der Überwachung ist das Vorbezahlen von elektronischen Schlössern und Ausweisen in der Schule eine ziemlich überraschende Idee.

Darüber hinaus werden sie durch die Kombination von Schule und öffentlicher Bibliothek in die erste aufgenommen unnötige Sammlungenund manchmal sogar für kleine Kinder ungeeignet.

Wenn Sie gegen die Liquidation von Schulbibliotheken sind, empfehlen wir Ihnen, einen offenen Brief an Minister Boni zu unterstützen. Du kannst es hier machen.

Wir sind definitiv NEIN! Und die Idee selbst ist ein weiteres Eltern-KIT!