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Knoblauchsirup. Ein natürliches Antibiotikum. Kennst du das Rezept?


Knoblauch ist eine bekannte Heilpflanze. Die Kraft des Knoblauchs wurde bereits von unseren Großmüttern geschätzt, da er während der Infektion verabreicht und somit verwendet wurde Antivirale, antibakterielle und entzündungshemmende Eigenschaften der Pflanze. Heute zweifelt niemand mehr daran, dass Knoblauch ein natürliches Antibiotikum ist, dessen Anwendung mit keinerlei Nebenwirkungen verbunden ist. Am besten nutzt man seine Kraft, indem man Knoblauchsirup zubereitet.

Was verbirgt Knoblauch?

Unauffälliger Knoblauch ist eine wertvolle Nährstoffquelle B-Vitamine, Vitamin C und A. Wegen des Reichtums an Mineralsalzen lohnt es sich, Knoblauch zu essen: Kalium, Kalzium und Magnesium, seltene Mikronährstoffe wie Kobalt, Chrom und Nickel. Sie sind aus gesundheitlicher Sicht besonders wertvoll Flavonoidverbindungen, Saponine und Schleimverbindungen.

Sie sind jedoch für die spezifischen stechenden Geruchs- und Heilungseigenschaften verantwortlich Ätherische Öle, reich an Sulfiden und Allicin. Allicin ist bekannt für seine fungiziden und bakteriziden Eigenschaften, die die Funktion der weißen Blutkörperchen stimulieren. Ihr ist es zu verdanken, dass der Verzehr von Knoblauch die Arbeit des Immun- und Atmungssystems unterstützt.

Knoblauch ist ein natürliches Antibiotikum und vieles mehr

Knoblauch ist ein natürliches Antibiotikum, das verwendet werden sollte, wenn eine Infektion auftritt. Seine Verwaltung hilft bei der Behandlung von:

  • Grippe
  • Erkältungen,
  • Husten.

Darüber hinaus ist es bekannt, Knoblauch lindert Schmerzen und reduziert Fieber, wodurch eine schnellere Genesung ermöglicht wird.

Neben der Tatsache, dass Knoblauch die natürlichen Immunantworten des Körpers stärkt, bringt seine Verwendung auch andere sehr wertvolle Vorteile:

  • Anregung der Verdauung,
  • Senkung des Blutdrucks
  • Regulierung des Blutzuckerspiegels,
  • bekämpft freie radikale,
  • wirkt präventiv bei der Krebstherapie.

Wie Knoblauchsirup zubereiten?

Zwiebelsirup sollte auch Knoblauch zugesetzt werden, der auch antibakterielle und antivirale Wirkungen hat, Zitronensaft wird viel stärkendes Vitamin C liefern und Honig hat eine allgemeine stärkende Wirkung.

Bedarf:

  • 1 Knoblauch
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Lindenhonig
  • 1 Zitrone

Knoblauchzehen schälen und halbieren. Zwiebel schälen und klein schneiden. In ein Glas geben. Zitronensaft auspressen, Knoblauch und Zwiebeln dazugeben, Honig dazugeben. Einige Stunden ruhen lassen, bis der Sirup erscheint.

Maximal 7 Tage lang drei Teelöffel pro Tag servieren.

Hausgemachter Knoblauchsirup ist sicher und effektiv. Wird es zu Beginn der Infektion angewendet, führt es zu hervorragenden Ergebnissen. Vor allem bringt seine Anwendung keine Nebenwirkungen mit sich, die bei der Einnahme von Antibiotika zu berücksichtigen sind.